Grundschule

Hirschfelde - Ostritz

Events

Traditionen an unserer Grundschule

 

 Herbst                                                             Winter

Schulsporttag                                            Adventsnachmittag

Herbstcrosslauf                                          Treppensingen

Treppensingen                                           Weihnachtsprogramm

Beginn der Schulvorbereitung                     Weihnachtsfeiern in den Klassen

 

Frühling                                                      Sommer

Kinderturnfest Klassen 1 und 2                     Sportfest

Mehrkampf Klassen 3 und 4                         Abschlussfahrt der 4. Klassen

Frühjahrscrosslauf                                       Schulturnier Ball übers Netz

Schulmathematikolympiade                          Feierliche Verabschiedung der Viertklässler

Treppensingen                                            Schuleinführungsfeier

 

Seit dem Schuljahr 2011/2012 haben wir das Zertifikat "Bewegte Grundschule- Partner für Sicherheit".

Die Phase 2 wurde erfolgreich abgeschlossen.

Erneute Verleihung des Titels am 12.September 2016.

 

Jeden letzten Dienstag im Monat bieten wir in der

Bewegungspause Spielangebote für alle Schüler an.

 

 

Schuljahr 2017/18

 

Die Klassenfotos finden Sie in der Bildergalerie

 

Der erste Tag in der Schule- die Schuleinführungsfeier

Lange haben sie diesen Tag herbeigesehnt, nun war er endlich da, der Tag der Schuleinführung. Aufgeregt und oft an der Hand der Eltern kamen die kleinen Schulanfänger am Sonnabend, dem 5. August mit ihren Gästen in die Turnhalle unserer Grundschule. Dort wurden sie von Frau Fiedler sowie den Klassenleiterinnen Frau Sedlacek für die Klasse 1a und Frau Kappler für die Klasse 1b empfangen. Die Turnhalle war festlich geschmückt und auch der Zuckertütenbaum trug seine Früchte. Erwartungsvoll, vielleicht auch manchmal etwas ängstlich schauten die kleinen Zuschauer in die Runde. Genauso aufgeregt waren auch die Programmkinder der 4. Klasse, die sich schon seit einer Weile auf ihren Auftritt vorbereiteten. Nun sollte es endlich losgehen. Ein "Mäuschen" begrüßte alle Gäste und natürlich die Schulanfänger. Dann kam ein kleiner Wirbelwind mit roten Zöpfen und verschiedenfarbig geringelten Kniestümpfen in die Turnhalle getanzt. Was wollte denn Pippi Langstrumpf hier? Ganz einfach, sie war der Meinung, dass sie Schule nicht braucht. Sie könne schon alles. Aber weit gefehlt. Als sie einen Einblick in einen Schultag bekam, hatte sie große Augen. Am Ende konnte Pippi eine Zuckertüte erhalten und wurde zum Schulkind. Unter einem Blumenbogen stand sie nun da und hielt stolz ihre Tüte fest. Genauso sollte es sein.  Aber jetzt waren die richtigen Schulanfänger dran. Nach einem herzlichen und kräftigen Applaus für die Kinder der 4. Klassen für ihr tolles Programm, konnte der Zuckertütenbaum geplündert werden. Da waren ganz schön schwere Tüten dabei und so mancher Schulanfänger hatte seine liebe Not damit. Natürlich wurden auch Fotos für das Familienalbum gemacht. Anschließend gingen die Schulanfänger mit ihren Lehrerinnen in die ebenfalls geschmückten Klassenzimmer und probierten die Plätze aus, an denen sie ab Montag gemeinsam lernen sollten. Auch da gab es nochmals ein paar Fotos, ehe sich dann alle für diesen Tag von der Schule verabschiedeten.

 

Wir bekommen Obst und Gemüse

 

Das Obst und Gemüse gesund ist, wissen nicht nur Erwachsene. Auch Kinder kennen sich aus und beweisen das nicht nur im Unterricht. Der Aspekt der gesunden Ernährung in Verbindung mit Bewegung im Schulalltag steht an unserer Grundschule im Schulprogramm fest geschrieben. Worte allein tragen aber zur Gesunderhaltung nicht bei, Taten müssen schon folgen. So konnten wir dank des EU-Schulprogrammes, bei dem Grundschulen und Kindergärten kostenfrei Obst, Gemüse sowie Milch und Joghurt erhalten können, mit der Firma Marktfrisch aus Rothenburg nach der Bewilligung Verbindung aufnehmen. 

Nun erhalten unsere Kinder der Klassen 1 bis 4 an 2 oder 3 Tagen in der Woche einen „Vitaminstoß“. Zur Hofpause wird das gelieferte Obst oder auch Gemüse an der „Vitaminbar“ mundgerecht angeboten. Alle die möchten, schlagen zu. Meist reicht es auch für einen Nachschlag. Lecker! Jetzt warten die Kinder schon regelrecht auf das Angebot und fragen nach, wann es denn wieder etwas gibt. Einmal die Woche werden wir beliefert, für uns völlig ohne Kosten. Dank fleißiger Helfer wird das Obst/Gemüse gewaschen, geteilt und angeboten. Leicht verderbliche Sorten sofort, haltbares Obst/Gemüse wird auf die Tage verteilt. Eine tolle Sache! Hoffen wir, dass das EU-Schulprogramm im Programm bleibt und weiter geführt wird!

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Besonderer Start ins neue Schuljahr

Die 4.Klassen starteten in diesem Jahr gleich mit einem Highlight ins neue Schuljahr: die schriftliche und praktische Fahrradprüfung. Nachdem die Schüler im Unterricht viel über Verkehrszeichen, Vorfahrtsregeln und ein sicheres Fahrradgelernt hatten, konnten sie ihr Wissen an zwei Tagen im Zittauer Verkehrsgarten anwenden. Da stellte sich für manchen der Schüler schnell heraus, dass es in der Praxis doch nicht so einfach ist, sich sicher im Straßenverkehr zu verhalten. Vielen Dank an Frau Herrmann von der Zittauer Polizei, die sehr geduldig mit den Kindern geübt hat, so dass am Ende der zwei Tage sich jeder an einer Fahrprüfung versuchen konnte. Wir wünschen unseren Schülern viel Spaß beim Fahrrad fahren und dass sie das gelernte Wissen gut anwenden können.

 

 

Der Herbst steht auf der Leiter und malt die Blätter an …

 

Mit unserem Herbstlieder-Treppensingen sind wir, wie in jedem Jahr, in den letzten Schultag vor den Herbstferien gestartet. Alle Klassen versammelten sich wieder im Foyer unserer Schule. Mit einem Lied von den 4. Klassen, die das Privileg auf den Treppen stehen zu dürfen haben, ging es los. Danach sang jede Klassenstufe ein schönes Herbstlied, in das die Kinder mit einstimmten, die es auch schon kannten. So erzählte die Klasse 1 mit dem Lied „Wenn der frische Herbstwind weht“ vom Drachensteigen. Die 2. Klassen berichteten mit ihrem Lied „Ein Malersmann wanderte durch das Land“ von den vielen schönen Farben im Herbst und um Joe und seinen Trecker ging es im Lied der Klassen 3, in dem auch gerappt wurde. Mit sehr leisen und besinnlichen Tönen über den Herbst, von den 4. Klassen wurde ein Lied von Reinhard Lakomy „Der Herbst hat bunte Blätter“ gesungen, ging es dem Ende des ersten Höhepunktes des Tages entgegen. Den Abschluss bildete ein gemeinsames Lied aller Kinder und Erwachsener, dass sicherlich die Eltern und Großeltern schon gesungen haben: „Bunt sind schon die Wälder“. Neben dem Gesang konnten wir auch kleine schauspielerische Einlagen von Anouk und Alexander aus der Klasse 3b erleben. Lilli Möller und Tamara Bato aus der Klasse 4b erfreuten uns mit dem Glockenspiel bzw. Flöte als Begleitung zum Lied.

Ein herzliches Dankeschön an Frau Menzel, die in jeder Musikstunde die Lust auf Musik und Gesang bei den Kindern weckt und mit ihrer Gitarre einen stimmungsvollen Beginn der Herbstferien hervorgerufen hat.

 

Sprint-Cup und Herbstcross

Da wir eine „Bewegte Grundschule“ sind und der Sport und die sportliche Betätigung einen großen Stellenwert an unserer Grundschule einnimmt, haben wir gern zugestimmt, als wir von Herrn Steinert von der HSG Turbine Zittau gefragt wurden, ob er für unsere Schüler den Sprint-Cup organisieren soll.

So begann bereits der Donnerstag vor den Herbstferien für die Klassen 2, 3 und 1a sportlich. Nach einer Aufwärmphase ging es um Geschwindigkeit. Eine Messstation, die lasergesteuert war, wurde aufgebaut und zwischen den Lichtschranken musste die höchste Geschwindigkeit auf der kurzen Strecke dazwischen erreicht werden. In schnellem Tempo absolvierten die Kinder dieses Stück und staunten nicht schlecht, welche Werte sie dabei erreicht haben.

 Am Freitag dann, nach dem Treppensingen, begannen die 4. Klassen mit der Aufwärmung bevor sie ins Rennen gingen. Anschließend lief noch die Klasse 1b.

 Aber damit nicht genug. In den Klassen wurden noch Herbstprojekte fertiggestellt und dann war es soweit. Unser Herbstcrosslauf wurde bei schönstem Herbstwetter gestartet. Die Klassen 1 und 2 absolvieren dabei eine Schulrunde und die Klassen 3 und 4 müssen sich auf den längeren Weg machen: 2 Runden.

 Alle Kinder waren hoch motiviert und trotz einiger Ausfälle gaben alle ihr Bestes. In der Wertung wurden die Mädchen und Jungen der Klassenstufen getrennt.

 So erreichte den 1. Platz bei den Klassen 1 Jachym Krticka und Johanna Laqua. Platz 2 belegten Benny Rudel und Tara Bato und Platz 3 ging an Kryspin Kopriva und Anna-Sophie Kiesow. Die Verteilung der Plätze in Klasse 2 bei den Jungen: Platz 1 Marvin Nathe, Platz 2 Willi Struwe und Platz 3 Bernhard Konewka, bei den Mädchen wurde Greta Bunzel Erste vor Hannah Altmann und Vanessa Gedlich. Der 1. Platz bei den 3. Klassen ging an Jonas Schönberner und Laura Eckhart, Platz 2 belegten Justin Ristau und Selma Neumann und Pascal Ristau und Helene Pohl belegten Platz 3. Bei den 4. Klassen verteilten sich die Plätze wie folgt: Platz 1 Hugo Schneider und Nikol Seflova, Platz 2 Jannes Weinert und Emmy Kotteck und Platz 3 Jonas Kruber und Charleen Anders.

 Allen, nicht nur den Platzierten, herzlichen Glückwunsch. Viele Kinder sind über ihre Leistungsgrenze gegangen und haben bewiesen, dass sie auch etwas zu Ende bringen können.

 

Bus der inklusiven Werte- ein Angebot für den Ethikunterricht der Klasse 4

Unterricht der besonderen Art fand Ende September in den 4. Klassen im Ethikunterricht statt.

Inklusion- ein sensibles und emotionales Thema. Dies Kindern der Klasse 4 näher zu bringen, das hatten sich 2 Mitarbeiter vom Kinderland-Sachsen e.V. vorgenommen. Mit einem handlungsorientierten Ansatz führten sie die Schüler zu einem Zugewinn an Faktenwissen und zu einem tieferen Verständnis gesellschaftlicher Prozesse. Ziel war es auch, Aufklärung zu leisten und die Vielfalt des Themas emotional und praktisch erlebbar zu machen.

In 2 Stunden (leider war nicht mehr Zeit) wurde handlungsorientiert in der Gruppe gearbeitet und die Themen aus dem Bereich Inklusion in Form von Fragen, Anregungen und Kritik formuliert und in dialogischer Form miteinander ausgetauscht.

Nach der gegenseitigen Vorstellung und der Benennung des Ziels, einer ersten Auseinandersetzung mit dem Thema: Was ist eigentlich Inklusion?, zogen die Schüler verschiedene Rollen. Sie nahmen sich passend dazu Accessoires und die Plätze ein. Im Vorfeld wurde ein „Bus“ eingerichtet. Nun begann das Planspiel. An Haltestellen stiegen Personen ein und aus. Jedes Kind spielte so, wie es seine Rolle verlangte und lies sich auf die angegebene Person ein. Da war zum Beispiel eine Gruppe Jugendlicher, eine alte Frau, die kaum sehen konnte, ein Rollstuhlfahrer, ein Vater mit Kinderwagen, eine Muslimin, ein Polizist, eine Mutter mit Kleinkind im Tragetuch, ein alter Mann mit Rollator, ein Armeeangehöriger, eine Familie, …. . In dieser Situation erfuhren die Kinder, wie es ist, anders zu sein, nicht dazu zu gehören, sich kein Gehör verschaffen zu können oder machtlos zu sein.

In der Reflexion des Spiels erkannten alle ganz schnell worauf es bei Inklusion im Besonderen aber auch immer im täglichen Leben ankommt: um die Anerkennung von Vielfalt- jeder ist willkommen und bedarf der Aufmerksamkeit. Auf Kommunikation in der Gemeinschaft, der Gruppe. Gleichberechtigung aller ist wichtig, Mitgefühl für andere zulassen und zeigen. Sie erfuhren, dass jeder sich nach seine Wünschen einbringen kann, wenn er Wünsche äußert. Dazu muss man natürlich Verantwortung übernehmen. Hilfsbereitschaft ist unerlässlich, jeder sollte unterstützt werden. Damit diese ehrgeizigen Ziele Wirklichkeit werden können, bedarf es mutiger Menschen in der Gesellschaft, die sich aufeinander verlassen können. Die Goldene Regel, die schon die Philosophen des Altertums aufgestellt haben, hat heute mehr Bedeutung denn je! Jeder Mensch ist wichtig und gleichwertig!

So waren die 2 Stunden sehr schnell vergangen und alle hatten neben einem positiven Lerneffekt auch viel Spaß. Ich bedanke mich ganz herzlich beim Verein Kinderland-Sachsen e.V. für die tolle und wertschätzende Durchführung des Projektes!

 

Unsere Fahrt nach Dresden

„Wir lernen unser Bundesland Sachsen kennen“ war das Thema mehrerer Stunden im Sachunterricht und der Höhepunkt sollte die Fahrt in unsere Hauptstadt werden.

 Am 28.09. war es soweit. 8.00 Uhr bestiegen wir den Bus, der uns nach Dresden bringen sollte. Unterwegs gab es schon Informationen zur Strecke oder zu einzelnen Orten, die wir auf einer Karte eingetragen hatten.

In Dresden angekommen, wurde auf den Brühlschen Terassen erst einmal gefrühstückt. Anschließend ging es am Fürstenzug vorbei zur Frauenkirche. Nach einer kurzen öffentlichen Andacht gab uns eine nette Mitarbeiterin Antwort auf viele Fragen zu diesem Bauwerk. Ganz besonders interessierte uns das viele Gold, das überall glänzte, die riesige Orgel und die Höhe der Kuppel. Weiter ging es zur Kreuzkirche. Hier konnten wir einem Orgelkonzert lauschen und anschließend den Turm besteigen. Dresden von oben-ein gigantischer Anblick. Natürlich durfte der Zwinger mit seinem Kronentor und dem Glockenspiel auf unserem Rundgang nicht fehlen. Unsere letzte Station war dann der Goldene Reiter auf der gegenüberliegenden Elbseite.

Nach so vielen Informationen, viele von uns machten sich eifrig Notizen, waren wir ganz schön geschafft und ein leckeres Eis war eine willkommene Belohnung 15.00 Uhr holt uns der Bus wieder ab und gegen 17.00 Uhr erreichten wir müde, aber auch zufrieden, unsere Schule.

Als bei der Verabschiedung ein Kind sagte: „Danke für den schönen Tag.“, haben sich auch die Lehrer sehr gefreut.

 

Wandertag der Klasse 1b

Die Klasse 1b der Grundschule Hirschfelde/ Ostritz freut sich auf ihre Herbst-Werkstatt. Wir erkunden und erforschen den „Goldenen Oktober“ mit vielen interessanten Gegenständen und herbstlichen Accessoires. Um alles dafür vorzubereiten, gingen wir am Donnerstag, 28.09.2017, auf Wanderung. Wir benötigen Kastanien, Eicheln, Kürbisse, Holunder und natürlich bunte Blätter von Eichen, Buchen und Kastanien.

Der Wandertag war ein sehr aufregender und spannender Tag für uns. Zum ersten Mal durften wir als Klasse einen ganzen Vormittag außerhalb der Schule verbringen. Bei allen spürte man die Aufregung. Nach der Belehrung ging es endlich los.  Unser Weg führte bis an die Neiße- Grenze zu „FIT“ und dann weiter an der Neiße entlang zum Sportplatz. Kaum hatten wir die Schule hinter uns, stürzten alle zum ersten großen Kastanienbaum. Unsere Tasche war riesig groß und der Weg noch lang. Also mussten wir uns alles genau einteilen. Natürlich war auch eine Frühstückspause geplant. Jeder hatte etwas Leckeres dabei. Jachym, der den Tag Geburtstag hatte, überraschte uns mit Gummibärchen, Marvin holte auch noch welche aus seinem Rucksack, es gab Schlangen, Kinderbonbons und sogar kleingeschnittenes Obst. Das war richtig lecker. Aber wir wollten ja auch weiter und hatten noch unsere Tasche zu füllen. Überall wurde angehalten und gesammelt. Fast jeder hatte schon einen tollen bunten Herbststrauch mit Blättern in der Hand. Zum Glück konnten wir diese auch den Eltern in die Hand geben, unsere Hände mussten ja frei bleiben. Als wir den Sportplatz erreichten, war unsere große Tasche prallgefüllt. Jetzt konnten wir eine kleine Pause machen. Vielen Dank, dass wir auf dem Sportplatz spielen und toben konnten. Oh je, was war denn da? Unsere Tasche war voll und auf dem Sportplatz gab es noch mehr Kastanien. Also holten wir alle unsere Beutel heraus und es wurde weiter gesammelt. Aber dann hatten wir genügend für unsere Herbst- Werkstatt. Nach ein paar Spielen machten wir uns wieder auf den Rückweg. Der war sehr anstrengend und alle Eltern mussten viel tragen, selbst unsere Rucksäcke wurden uns zu schwer. Bei herrlichem Sonnenschein erlebten wir einen anstrengenden und schönen Wandertag. Im Klassenraum wurden noch die Blätter getrocknet und schon mal Wörter mit Kastanien gelegt und natürlich unser Klassenzimmer geschmückt. Es sah alles toll aus. Wir sind gespannt, was unsere Herbst- Werkstatt noch bringen wird.

 Vielen Dank, dass uns so viele Eltern unterstützten!

 

 

Altpapiersammlung an der Grundschule Hirschfelde/Ostritz

Am 3. und 4. November fand unsere erste große Altpapiersammlung statt. Wir können auf das stolze Ergebnis von 8,6 Tonnen gesammeltes Papier in einem fast vollen Container zurückblicken.

Alle Klassen beteiligten sich erfolgreich. Die fleißigsten Sammler kommen allerdings aus der Klasse 3b, die gemeinsam 1536 kg Altpapier sammelten.

Ein herzliches Dankesschön an alle Eltern und Großeltern, die ihre Kinder bei der Abgabe unterstützten. Ein besonderer Dank an die fleißigen Helfer, die uns bei der Annahme am Container unterstützten oder uns die Waage bereitstellten.

Den Erlös aus der Altstoffsammlung werden wir in einem gemeinsamen Projekt für Eltern und Schüler im April nächsten Jahres verwenden.

Gemeinsam wollen wir weiterhin Altpapier sammeln und uns hoffentlich zur nächsten Sammlung im Frühjahr 2018 sehen.

 

 

Die Kinderoper BRAvissimo war an unserer Grundschule mit

 

Hänsel und Gretel bei uns zu Besuch.

 

Endlich war es so weit. Anstelle des Besuches des Weihnachtsmärchens in Zittau kam am Freitag, dem 15. Dezember das Theater zu uns in die Schule. Alle Kinder waren ziemlich aufgeregt. Vor dem Eingang zur Turnhalle bildete sich eine riesengroße Kinderschlange. Alle wollten dabei sein und einen guten Sitzplatz haben. Aber es gab genug Matten, Bänke und Stühle. Unsere Turnhalle hatte sich in ein richtiges kleines Theater verwandelt. Pünktlich 9.15 Uhr ging es dann mit der

 

                                         Kinderoper „Hänsel und Gretel“                  los.

 

Hänsel und Gretel betraten lustig singend und Späße machend die Bühne. Ihre Familie war sehr arm. Oft hatten sie kaum etwas zu essen. Eine liebe Nachbarin hatte ihnen einen großen Krug mit frischer Milch geschenkt. Im Spiel zerbrachen Hänsel und Gretel den Krug. So nahm die Geschichte ihren Lauf. In ihrer Not rannten sie in den Wald, um Beeren zu sammeln. Damit wollten sie Mutter und Vater milde stimmen, da der Milchkrug zerbrochen war. Der Sandmann mit seinen Wichteln schickte Hänsel und Gretel abends in einen tiefen Schlaf und Hänsel träumte von leckerem Essen. Gretel gelang es am Morgen kaum, ihn zu wecken. Aufgestanden wollten die Kinder wieder nach Hause gelangen, aber sie fanden den Weg nicht mehr und so kamen sie dahin, wo sie ein merkwürdiges kleines Häuschen erwartete. Rauch kam aus dem Schornstein und es duftete verführerisch. Wer wohl da wohnte?

 

Die Lösung kam um die Ecke: die böse, böse Hexe war die Herrscherin in ihrem Pfefferkuchenhaus. Und so kam es wie es kommen musste. Jeder kennt dieses Märchen gut und war trotzdem froh, dass die Hexe ihren Plan nicht umsetzen konnte und am Ende selbst im Ofen landete. Uns so war auch das Ende der Kinderoper dieses Märchen ein gutes Ende.

 

Oper ist immer ein bisschen anders als ein Schauspiel. Wir konnten so manchem Kinderlied, welches Oma und Opa schon gesungen haben, lauschen. Aber auch einzelne Gesangsstücke von Hänsel, Gretel, dem Vater und der bösen Hexe hallten durch unsere Turnhalle. Einfach toll. Ein Erzähler führte uns außerdem mit einem dicken Märchenbuch durch diese Oper. Kinderoper in unserer Grundschule, es war ein tolles Erlebnis. Uns hat es sehr gut gefallen. Und dafür gab es auch zum Schluss einen riesigen Applaus.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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