Grundschule

Hirschfelde - Ostritz

Events

Traditionen an unserer Grundschule

 

 Herbst                                                             Winter

Schulsporttag                                            Adventsnachmittag

Herbstcrosslauf                                          Treppensingen

Treppensingen                                           Weihnachtsprogramm

Beginn der Schulvorbereitung                     Weihnachtsfeiern in den Klassen

 

Frühling                                                      Sommer

Kinderturnfest Klassen 1 und 2                     Sportfest

Mehrkampf Klassen 3 und 4                         Abschlussfahrt der 4. Klassen

Frühjahrscrosslauf                                       Schulturnier Ball übers Netz

Schulmathematikolympiade                          Feierliche Verabschiedung der Viertklässler

Treppensingen                                            Schuleinführungsfeier

 

Seit dem Schuljahr 2011/2012 haben wir das Zertifikat "Bewegte Grundschule- Partner für Sicherheit".

Die Phase 2 wurde erfolgreich abgeschlossen.

Erneute Verleihung des Titels am 12.September 2016.

 

Jeden letzten Dienstag im Monat bieten wir in der

Bewegungspause Spielangebote für alle Schüler an.

 

 

Schuljahr 2017/18

 

Die Klassenfotos finden Sie in der Bildergalerie

 

Der erste Tag in der Schule- die Schuleinführungsfeier

Lange haben sie diesen Tag herbeigesehnt, nun war er endlich da, der Tag der Schuleinführung. Aufgeregt und oft an der Hand der Eltern kamen die kleinen Schulanfänger am Sonnabend, dem 5. August mit ihren Gästen in die Turnhalle unserer Grundschule. Dort wurden sie von Frau Fiedler sowie den Klassenleiterinnen Frau Sedlacek für die Klasse 1a und Frau Kappler für die Klasse 1b empfangen. Die Turnhalle war festlich geschmückt und auch der Zuckertütenbaum trug seine Früchte. Erwartungsvoll, vielleicht auch manchmal etwas ängstlich schauten die kleinen Zuschauer in die Runde. Genauso aufgeregt waren auch die Programmkinder der 4. Klasse, die sich schon seit einer Weile auf ihren Auftritt vorbereiteten. Nun sollte es endlich losgehen. Ein "Mäuschen" begrüßte alle Gäste und natürlich die Schulanfänger. Dann kam ein kleiner Wirbelwind mit roten Zöpfen und verschiedenfarbig geringelten Kniestümpfen in die Turnhalle getanzt. Was wollte denn Pippi Langstrumpf hier? Ganz einfach, sie war der Meinung, dass sie Schule nicht braucht. Sie könne schon alles. Aber weit gefehlt. Als sie einen Einblick in einen Schultag bekam, hatte sie große Augen. Am Ende konnte Pippi eine Zuckertüte erhalten und wurde zum Schulkind. Unter einem Blumenbogen stand sie nun da und hielt stolz ihre Tüte fest. Genauso sollte es sein.  Aber jetzt waren die richtigen Schulanfänger dran. Nach einem herzlichen und kräftigen Applaus für die Kinder der 4. Klassen für ihr tolles Programm, konnte der Zuckertütenbaum geplündert werden. Da waren ganz schön schwere Tüten dabei und so mancher Schulanfänger hatte seine liebe Not damit. Natürlich wurden auch Fotos für das Familienalbum gemacht. Anschließend gingen die Schulanfänger mit ihren Lehrerinnen in die ebenfalls geschmückten Klassenzimmer und probierten die Plätze aus, an denen sie ab Montag gemeinsam lernen sollten. Auch da gab es nochmals ein paar Fotos, ehe sich dann alle für diesen Tag von der Schule verabschiedeten.

 

Wir bekommen Obst und Gemüse

 

Das Obst und Gemüse gesund ist, wissen nicht nur Erwachsene. Auch Kinder kennen sich aus und beweisen das nicht nur im Unterricht. Der Aspekt der gesunden Ernährung in Verbindung mit Bewegung im Schulalltag steht an unserer Grundschule im Schulprogramm fest geschrieben. Worte allein tragen aber zur Gesunderhaltung nicht bei, Taten müssen schon folgen. So konnten wir dank des EU-Schulprogrammes, bei dem Grundschulen und Kindergärten kostenfrei Obst, Gemüse sowie Milch und Joghurt erhalten können, mit der Firma Marktfrisch aus Rothenburg nach der Bewilligung Verbindung aufnehmen. 

Nun erhalten unsere Kinder der Klassen 1 bis 4 an 2 oder 3 Tagen in der Woche einen „Vitaminstoß“. Zur Hofpause wird das gelieferte Obst oder auch Gemüse an der „Vitaminbar“ mundgerecht angeboten. Alle die möchten, schlagen zu. Meist reicht es auch für einen Nachschlag. Lecker! Jetzt warten die Kinder schon regelrecht auf das Angebot und fragen nach, wann es denn wieder etwas gibt. Einmal die Woche werden wir beliefert, für uns völlig ohne Kosten. Dank fleißiger Helfer wird das Obst/Gemüse gewaschen, geteilt und angeboten. Leicht verderbliche Sorten sofort, haltbares Obst/Gemüse wird auf die Tage verteilt. Eine tolle Sache! Hoffen wir, dass das EU-Schulprogramm im Programm bleibt und weiter geführt wird!

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Besonderer Start ins neue Schuljahr

Die 4.Klassen starteten in diesem Jahr gleich mit einem Highlight ins neue Schuljahr: die schriftliche und praktische Fahrradprüfung. Nachdem die Schüler im Unterricht viel über Verkehrszeichen, Vorfahrtsregeln und ein sicheres Fahrrad gelernt hatten, konnten sie ihr Wissen an zwei Tagen im Zittauer Verkehrsgarten anwenden. Da stellte sich für manchen der Schüler schnell heraus, dass es in der Praxis doch nicht so einfach ist, sich sicher im Straßenverkehr zu verhalten. Vielen Dank an Frau Herrmann von der Zittauer Polizei, die sehr geduldig mit den Kindern geübt hat, so dass am Ende der zwei Tage sich jeder an einer Fahrprüfung versuchen konnte. Wir wünschen unseren Schülern viel Spaß beim Fahrrad fahren und dass sie das gelernte Wissen gut anwenden können.

 

 

Der Herbst steht auf der Leiter und malt die Blätter an …

 

Mit unserem Herbstlieder-Treppensingen sind wir, wie in jedem Jahr, in den letzten Schultag vor den Herbstferien gestartet. Alle Klassen versammelten sich wieder im Foyer unserer Schule. Mit einem Lied von den 4. Klassen, die das Privileg auf den Treppen stehen zu dürfen haben, ging es los. Danach sang jede Klassenstufe ein schönes Herbstlied, in das die Kinder mit einstimmten, die es auch schon kannten. So erzählte die Klasse 1 mit dem Lied „Wenn der frische Herbstwind weht“ vom Drachensteigen. Die 2. Klassen berichteten mit ihrem Lied „Ein Malersmann wanderte durch das Land“ von den vielen schönen Farben im Herbst und um Joe und seinen Trecker ging es im Lied der Klassen 3, in dem auch gerappt wurde. Mit sehr leisen und besinnlichen Tönen über den Herbst, von den 4. Klassen wurde ein Lied von Reinhard Lakomy „Der Herbst hat bunte Blätter“ gesungen, ging es dem Ende des ersten Höhepunktes des Tages entgegen. Den Abschluss bildete ein gemeinsames Lied aller Kinder und Erwachsener, dass sicherlich die Eltern und Großeltern schon gesungen haben: „Bunt sind schon die Wälder“. Neben dem Gesang konnten wir auch kleine schauspielerische Einlagen von Anouk und Alexander aus der Klasse 3b erleben. Lilli Möller und Tamara Bato aus der Klasse 4b erfreuten uns mit dem Glockenspiel bzw. Flöte als Begleitung zum Lied.

Ein herzliches Dankeschön an Frau Menzel, die in jeder Musikstunde die Lust auf Musik und Gesang bei den Kindern weckt und mit ihrer Gitarre einen stimmungsvollen Beginn der Herbstferien hervorgerufen hat.

 

Sprint-Cup und Herbstcross

Da wir eine „Bewegte Grundschule“ sind und der Sport und die sportliche Betätigung einen großen Stellenwert an unserer Grundschule einnimmt, haben wir gern zugestimmt, als wir von Herrn Steinert von der HSG Turbine Zittau gefragt wurden, ob er für unsere Schüler den Sprint-Cup organisieren soll.

So begann bereits der Donnerstag vor den Herbstferien für die Klassen 2, 3 und 1a sportlich. Nach einer Aufwärmphase ging es um Geschwindigkeit. Eine Messstation, die lasergesteuert war, wurde aufgebaut und zwischen den Lichtschranken musste die höchste Geschwindigkeit auf der kurzen Strecke dazwischen erreicht werden. In schnellem Tempo absolvierten die Kinder dieses Stück und staunten nicht schlecht, welche Werte sie dabei erreicht haben.

 Am Freitag dann, nach dem Treppensingen, begannen die 4. Klassen mit der Aufwärmung bevor sie ins Rennen gingen. Anschließend lief noch die Klasse 1b.

 Aber damit nicht genug. In den Klassen wurden noch Herbstprojekte fertiggestellt und dann war es soweit. Unser Herbstcrosslauf wurde bei schönstem Herbstwetter gestartet. Die Klassen 1 und 2 absolvieren dabei eine Schulrunde und die Klassen 3 und 4 müssen sich auf den längeren Weg machen: 2 Runden.

 Alle Kinder waren hoch motiviert und trotz einiger Ausfälle gaben alle ihr Bestes. In der Wertung wurden die Mädchen und Jungen der Klassenstufen getrennt.

 So erreichte den 1. Platz bei den Klassen 1 Jachym Krticka und Johanna Laqua. Platz 2 belegten Benny Rudel und Tara Bato und Platz 3 ging an Kryspin Kopriva und Anna-Sophie Kiesow. Die Verteilung der Plätze in Klasse 2 bei den Jungen: Platz 1 Marvin Nathe, Platz 2 Willi Struwe und Platz 3 Bernhard Konewka, bei den Mädchen wurde Greta Bunzel Erste vor Hannah Altmann und Vanessa Gedlich. Der 1. Platz bei den 3. Klassen ging an Jonas Schönberner und Laura Eckhart, Platz 2 belegten Justin Ristau und Selma Neumann und Pascal Ristau und Helene Pohl belegten Platz 3. Bei den 4. Klassen verteilten sich die Plätze wie folgt: Platz 1 Hugo Schneider und Nikol Seflova, Platz 2 Jannes Weinert und Emmy Kotteck und Platz 3 Jonas Kruber und Charleen Anders.

 Allen, nicht nur den Platzierten, herzlichen Glückwunsch. Viele Kinder sind über ihre Leistungsgrenze gegangen und haben bewiesen, dass sie auch etwas zu Ende bringen können.

 

Bus der inklusiven Werte- ein Angebot für den Ethikunterricht der Klasse 4

Unterricht der besonderen Art fand Ende September in den 4. Klassen im Ethikunterricht statt.

Inklusion- ein sensibles und emotionales Thema. Dies Kindern der Klasse 4 näher zu bringen, das hatten sich 2 Mitarbeiter vom Kinderland-Sachsen e.V. vorgenommen. Mit einem handlungsorientierten Ansatz führten sie die Schüler zu einem Zugewinn an Faktenwissen und zu einem tieferen Verständnis gesellschaftlicher Prozesse. Ziel war es auch, Aufklärung zu leisten und die Vielfalt des Themas emotional und praktisch erlebbar zu machen.

In 2 Stunden (leider war nicht mehr Zeit) wurde handlungsorientiert in der Gruppe gearbeitet und die Themen aus dem Bereich Inklusion in Form von Fragen, Anregungen und Kritik formuliert und in dialogischer Form miteinander ausgetauscht.

Nach der gegenseitigen Vorstellung und der Benennung des Ziels, einer ersten Auseinandersetzung mit dem Thema: Was ist eigentlich Inklusion?, zogen die Schüler verschiedene Rollen. Sie nahmen sich passend dazu Accessoires und die Plätze ein. Im Vorfeld wurde ein „Bus“ eingerichtet. Nun begann das Planspiel. An Haltestellen stiegen Personen ein und aus. Jedes Kind spielte so, wie es seine Rolle verlangte und lies sich auf die angegebene Person ein. Da war zum Beispiel eine Gruppe Jugendlicher, eine alte Frau, die kaum sehen konnte, ein Rollstuhlfahrer, ein Vater mit Kinderwagen, eine Muslimin, ein Polizist, eine Mutter mit Kleinkind im Tragetuch, ein alter Mann mit Rollator, ein Armeeangehöriger, eine Familie, …. . In dieser Situation erfuhren die Kinder, wie es ist, anders zu sein, nicht dazu zu gehören, sich kein Gehör verschaffen zu können oder machtlos zu sein.

In der Reflexion des Spiels erkannten alle ganz schnell worauf es bei Inklusion im Besonderen aber auch immer im täglichen Leben ankommt: um die Anerkennung von Vielfalt- jeder ist willkommen und bedarf der Aufmerksamkeit. Auf Kommunikation in der Gemeinschaft, der Gruppe. Gleichberechtigung aller ist wichtig, Mitgefühl für andere zulassen und zeigen. Sie erfuhren, dass jeder sich nach seine Wünschen einbringen kann, wenn er Wünsche äußert. Dazu muss man natürlich Verantwortung übernehmen. Hilfsbereitschaft ist unerlässlich, jeder sollte unterstützt werden. Damit diese ehrgeizigen Ziele Wirklichkeit werden können, bedarf es mutiger Menschen in der Gesellschaft, die sich aufeinander verlassen können. Die Goldene Regel, die schon die Philosophen des Altertums aufgestellt haben, hat heute mehr Bedeutung denn je! Jeder Mensch ist wichtig und gleichwertig!

So waren die 2 Stunden sehr schnell vergangen und alle hatten neben einem positiven Lerneffekt auch viel Spaß. Ich bedanke mich ganz herzlich beim Verein Kinderland-Sachsen e.V. für die tolle und wertschätzende Durchführung des Projektes!

 

Unsere Fahrt nach Dresden

„Wir lernen unser Bundesland Sachsen kennen“ war das Thema mehrerer Stunden im Sachunterricht und der Höhepunkt sollte die Fahrt in unsere Hauptstadt werden.

 Am 28.09. war es soweit. 8.00 Uhr bestiegen wir den Bus, der uns nach Dresden bringen sollte. Unterwegs gab es schon Informationen zur Strecke oder zu einzelnen Orten, die wir auf einer Karte eingetragen hatten.

In Dresden angekommen, wurde auf den Brühlschen Terassen erst einmal gefrühstückt. Anschließend ging es am Fürstenzug vorbei zur Frauenkirche. Nach einer kurzen öffentlichen Andacht gab uns eine nette Mitarbeiterin Antwort auf viele Fragen zu diesem Bauwerk. Ganz besonders interessierte uns das viele Gold, das überall glänzte, die riesige Orgel und die Höhe der Kuppel. Weiter ging es zur Kreuzkirche. Hier konnten wir einem Orgelkonzert lauschen und anschließend den Turm besteigen. Dresden von oben-ein gigantischer Anblick. Natürlich durfte der Zwinger mit seinem Kronentor und dem Glockenspiel auf unserem Rundgang nicht fehlen. Unsere letzte Station war dann der Goldene Reiter auf der gegenüberliegenden Elbseite.

Nach so vielen Informationen, viele von uns machten sich eifrig Notizen, waren wir ganz schön geschafft und ein leckeres Eis war eine willkommene Belohnung 15.00 Uhr holt uns der Bus wieder ab und gegen 17.00 Uhr erreichten wir müde, aber auch zufrieden, unsere Schule.

Als bei der Verabschiedung ein Kind sagte: „Danke für den schönen Tag.“, haben sich auch die Lehrer sehr gefreut.

 

Wandertag der Klasse 1b

Die Klasse 1b der Grundschule Hirschfelde/ Ostritz freut sich auf ihre Herbst-Werkstatt. Wir erkunden und erforschen den „Goldenen Oktober“ mit vielen interessanten Gegenständen und herbstlichen Accessoires. Um alles dafür vorzubereiten, gingen wir am Donnerstag, 28.09.2017, auf Wanderung. Wir benötigen Kastanien, Eicheln, Kürbisse, Holunder und natürlich bunte Blätter von Eichen, Buchen und Kastanien.

Der Wandertag war ein sehr aufregender und spannender Tag für uns. Zum ersten Mal durften wir als Klasse einen ganzen Vormittag außerhalb der Schule verbringen. Bei allen spürte man die Aufregung. Nach der Belehrung ging es endlich los.  Unser Weg führte bis an die Neiße- Grenze zu „FIT“ und dann weiter an der Neiße entlang zum Sportplatz. Kaum hatten wir die Schule hinter uns, stürzten alle zum ersten großen Kastanienbaum. Unsere Tasche war riesig groß und der Weg noch lang. Also mussten wir uns alles genau einteilen. Natürlich war auch eine Frühstückspause geplant. Jeder hatte etwas Leckeres dabei. Jachym, der den Tag Geburtstag hatte, überraschte uns mit Gummibärchen, Marvin holte auch noch welche aus seinem Rucksack, es gab Schlangen, Kinderbonbons und sogar kleingeschnittenes Obst. Das war richtig lecker. Aber wir wollten ja auch weiter und hatten noch unsere Tasche zu füllen. Überall wurde angehalten und gesammelt. Fast jeder hatte schon einen tollen bunten Herbststrauch mit Blättern in der Hand. Zum Glück konnten wir diese auch den Eltern in die Hand geben, unsere Hände mussten ja frei bleiben. Als wir den Sportplatz erreichten, war unsere große Tasche prallgefüllt. Jetzt konnten wir eine kleine Pause machen. Vielen Dank, dass wir auf dem Sportplatz spielen und toben konnten. Oh je, was war denn da? Unsere Tasche war voll und auf dem Sportplatz gab es noch mehr Kastanien. Also holten wir alle unsere Beutel heraus und es wurde weiter gesammelt. Aber dann hatten wir genügend für unsere Herbst- Werkstatt. Nach ein paar Spielen machten wir uns wieder auf den Rückweg. Der war sehr anstrengend und alle Eltern mussten viel tragen, selbst unsere Rucksäcke wurden uns zu schwer. Bei herrlichem Sonnenschein erlebten wir einen anstrengenden und schönen Wandertag. Im Klassenraum wurden noch die Blätter getrocknet und schon mal Wörter mit Kastanien gelegt und natürlich unser Klassenzimmer geschmückt. Es sah alles toll aus. Wir sind gespannt, was unsere Herbst- Werkstatt noch bringen wird.

 Vielen Dank, dass uns so viele Eltern unterstützten!

 

 

Altpapiersammlung an der Grundschule Hirschfelde/Ostritz

Am 3. und 4. November fand unsere erste große Altpapiersammlung statt. Wir können auf das stolze Ergebnis von 8,6 Tonnen gesammeltes Papier in einem fast vollen Container zurückblicken.

Alle Klassen beteiligten sich erfolgreich. Die fleißigsten Sammler kommen allerdings aus der Klasse 3b, die gemeinsam 1536 kg Altpapier sammelten.

Ein herzliches Dankesschön an alle Eltern und Großeltern, die ihre Kinder bei der Abgabe unterstützten. Ein besonderer Dank an die fleißigen Helfer, die uns bei der Annahme am Container unterstützten oder uns die Waage bereitstellten.

Den Erlös aus der Altstoffsammlung werden wir in einem gemeinsamen Projekt für Eltern und Schüler im April nächsten Jahres verwenden.

Gemeinsam wollen wir weiterhin Altpapier sammeln und uns hoffentlich zur nächsten Sammlung im Frühjahr 2018 sehen.

 

 

Die Kinderoper BRAvissimo war an unserer Grundschule mit

Hänsel und Gretel bei uns zu Besuch.

Endlich war es so weit. Anstelle des Besuches des Weihnachtsmärchens in Zittau kam am Freitag, dem 15. Dezember das Theater zu uns in die Schule. Alle Kinder waren ziemlich aufgeregt. Vor dem Eingang zur Turnhalle bildete sich eine riesengroße Kinderschlange. Alle wollten dabei sein und einen guten Sitzplatz haben. Aber es gab genug Matten, Bänke und Stühle. Unsere Turnhalle hatte sich in ein richtiges kleines Theater verwandelt. Pünktlich 9.15 Uhr ging es dann mit der

                                         Kinderoper „Hänsel und Gretel“                  los.

Hänsel und Gretel betraten lustig singend und Späße machend die Bühne. Ihre Familie war sehr arm. Oft hatten sie kaum etwas zu essen. Eine liebe Nachbarin hatte ihnen einen großen Krug mit frischer Milch geschenkt. Im Spiel zerbrachen Hänsel und Gretel den Krug. So nahm die Geschichte ihren Lauf. In ihrer Not rannten sie in den Wald, um Beeren zu sammeln. Damit wollten sie Mutter und Vater milde stimmen, da der Milchkrug zerbrochen war. Der Sandmann mit seinen Wichteln schickte Hänsel und Gretel abends in einen tiefen Schlaf und Hänsel träumte von leckerem Essen. Gretel gelang es am Morgen kaum, ihn zu wecken. Aufgestanden wollten die Kinder wieder nach Hause gelangen, aber sie fanden den Weg nicht mehr und so kamen sie dahin, wo sie ein merkwürdiges kleines Häuschen erwartete. Rauch kam aus dem Schornstein und es duftete verführerisch. Wer wohl da wohnte

Die Lösung kam um die Ecke: die böse, böse Hexe war die Herrscherin in ihrem Pfefferkuchenhaus. Und so kam es wie es kommen musste. Jeder kennt dieses Märchen gut und war trotzdem froh, dass die Hexe ihren Plan nicht umsetzen konnte und am Ende selbst im Ofen landete. Uns so war auch das Ende der Kinderoper dieses Märchen ein gutes Ende.

Oper ist immer ein bisschen anders als ein Schauspiel. Wir konnten so manchem Kinderlied, welches Oma und Opa schon gesungen haben, lauschen. Aber auch einzelne Gesangsstücke von Hänsel, Gretel, dem Vater und der bösen Hexe hallten durch unsere Turnhalle. Einfach toll. Ein Erzähler führte uns außerdem mit einem dicken Märchenbuch durch diese Oper. Kinderoper in unserer Grundschule, es war ein tolles Erlebnis. Uns hat es sehr gut gefallen. Und dafür gab es auch zum Schluss einen riesigen Applaus.

 

Wandertag im Winter

Nach dem Motto: „A B C, die Katze lief im Schnee…“zögerten wir nicht lange und organisierten kurzfristig am 20.12.2017 einen „Schneewandertag“. 

Mit Schlitten, Drehscheiben und „Popo“-Rutschen machten wir uns auf den Weg zum Hang an der Feuerwehr Hirschfelde. Wir rodelten um die Wette, sind rückwärts den Hang heruntergefahren und zeigten Pirouetten. Teilweise konnten auch nicht immer alle ausweichen, aber bei dem weichen Schnee- tat es auch nicht weh. Zwischendrin wurde noch ein kleiner Wettbewerb zum „Besten Schneemann“ durchgeführt.

Es hat riesigen Spaß gemacht und alle freuten sich über diesen gelungenen Tag. Bedanken möchten wir uns auch ganz herzlich bei Fr. Rudel, die uns tatkräftig unterstützte.

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 Adventsnachmittag in der Grundschule Hirschfelde/Ostritz

 

Bereits zum 12. Mal luden wir Kinder, Eltern und Gäste zu einem vorweihnachtlichen Treiben in unser Schulhaus ein. Eines war allerdings anders als sonst:  auf Grund der schulfreien Tage vor dem 1. Advent, war es der Freitag vor dem 2. Advent. Aus diesem Grund baten wir auch die Sächsische Zeitung unsere Ankündigung ein paar Tage zuvor zu veröffentlichen, wurden aber mal wieder mit der Aussage, die Leute vergessen das eh, enttäuscht. Aber… wir wurden von unseren Gästen nicht enttäuscht, sie kamen sehr zahlreich! Herzlichen Dank allen, die den Weg in die Schule gefunden haben! Sie zeigen uns damit Ihre Wertschätzung! An diesem 12. Adventsnachmittag gab es wieder unsere bewährten Angebote wie vielfältige weihnachtliche Basteleien aus Naturmaterial, Gips und Papier- danke an Familie Held/ Bán, der Kreativwerkstatt Göhl aus Eibau, Frau Rathmann, Frau Gäbler, Frau Schurig, Lina und natürlich auch den Lehrerinnen!

 

Neu war in diesem Jahr eine lustige Fotostation. Nach dem Schminken oder wer wollte, suchte sich weihnachtliche Accessoires aus, konnten sich Groß und Klein ablichten lassen. Viele lustige Bilder sind entstanden und so manches Familienalbum bekommt nun ein Foto dazu.  In unserem Foyer gab es wieder Kaffee, Stollen und Fischbrötchen. Viele Plätzchentüten warteten auf einen Käufer. Die Plätzchen wurden im Vorfeld von den Eltern unserer Schüler und den Kindern  vom Ganztagsangebot Kochen und Backen gebacken. Danke an Jacob, der die Tüten an den „Mann“ brachte. Im Cafe´ selbst war zwischenzeitlich kein freies Plätzchen mehr zu finden. Viele Familien trafen sich hier oder man entdeckte auch Freunde und kam so miteinander ins Gespräch.

 

Vielen Dank an die Bäckermeister Rönsch, Riedel, Neugebauer aus Hirschfelde, Koziol aus Dittelsdorf, Geißler aus Ostritz, Maywald aus Hainewalde, der Baumkuchenbäckerei Friedländer aus Schlegel, Frau Laqua und allen Eltern, die Plätzchen gebacken haben.  Aber auch ein herzlichen Dankeschön den fleißigen Helfern bei der Vorbereitung und am Nachmittag selbst: Frau Krause, Frau Rudel, Frau Tschirner, Frau Lemmer, Frau Looke, Frau Hempel und Anika Müller. Sie haben ihre Freizeit geopfert um diesen Nachmittag erfolgreich zu machen.

 

Auf den Fluren sorgten die Zuckerwatte und der Stand mit den modischen Kleinigkeiten der Boutique von Frau Winkel aus Hirschfelde für regen Zuspruch und auch ab und an für einen Stau. Kunstkarten von Arbeiten aus dem Kunstunterricht der Klassen 1-4 sorgten für Staunen. Diese Karten konnten käuflich erworben werden und Schüler der 4. Klassen brachten diese hochwertigen Karten an den Mann bzw. an die Frau. Eine prima Idee, die es weiter zu verfolgen gilt.

 

Im oberen Stockwerk wurde wieder gespielt, wer wollte mit der ganzen Familie. Damit alles geordnet zuging, dafür sorgten Lena und Laura mit einer Lehrerin. Auch hier gab es so manches Schwätzchen, während die Kinder miteinander spielten. Wer es etwas ruhiger mochte, der wechselte ins Märchenzimmer. Wunderschön geschmückt mit goldbehangenen Weihnachtsbäumen, gemütlichen Kissen zum Kuscheln und einem Schaukelstuhl konnten alle Kinder zu bestimmten Zeiten einem Märchen lauschen und sich in diese Welt entführen lassen.

 

Pünktlich dann um 16.30 Uhr gab es  wieder unser Weihnachtsprogramm in der Turnhalle. Lange schon vor dem Beginn waren alle Plätze belegt. Eingestimmt wurden wir von den Akkordeonspielern der Musikschule Fröhlich unter Leitung von Frau Krause. Danach zeigten die Mädchen der Musik-und Tanzgruppe des Ganztagsangebotes was sie drauf haben. Toll! Aber auch die Kleinsten unserer Schule zeigten welche lustigen Weihnachtslieder sie schon kennen. Die Musikhelden, unter Leitung einer Lehrerin der Kreismusikschule, Frau Bosch, wurden wirklich Helden. Es folgte die Kinderband des Hortes Dittelsdorf „Lustige Noten“ unter Leitung von Frau Beckert, die uns mit Gesang und Gitarrenspiel die Weihnachtszeit nahe brachten. Den Abschluss bildeten unsere Akrobaten, Mädchen der 4. Klasse, die sich ganz selbständig zusammengefunden haben und ihr Programm sehr professionell einstudiert und vorgeführt haben. Allen Beteiligten, ob aktiv oder im Hintergrund, ein ganz herzliches Dankeschön! Dieser Teil unseres Nachmittags trägt nicht unwesentlich zum Gelingen bei.

 

Nach dem Programm wurde der Bratwurst- und Glühweinstand wieder stark gefordert. Aber auch in der anderen Zeit konnten sich die Helfer nicht über mangelnden Zuspruch beklagen. Glühwein, Kinderpunsch und Bratwurst, frisch vom Grill, geht immer. Ein herzliches Dankeschön an die Fleischerei Engemann aus Hirschfelde, aber auch an Frau Laqua, Frau Sassin, Herrn Würfel und Grillmeister    Herrn Kriese!

 

Weil es zwischenzeitlich so viele Besucher waren, dass wir mit unseren Parkplätzen nicht ausreichten, waren wir froh, dass unsere 2 „Einweiser“ zur Stelle waren. Sie sorgten unermüdlich für Ordnung und richtiges Parken und halfen auch beim Ein-und Ausräumen ganz uneigennützig. Ein riesiges Dankeschön an Herrn Nowak, Herrn Schalkus und auch an Herrn Eichler vom Bauhof in Hirschfelde! Ohne diese Leute würde eine solche Veranstaltung nicht funktionieren. Vielen Dank aber auch an die Kolleginnen des Hortes Naturdetektive Hirschfelde, die das kulinarische Angebot mit der Waffelbäckerei erweiterten.

 

Alles in allem war dieser 12. Adventsnachmittag wieder ein sehr Gelungener mit vielen lustigen und auch nachdenklichen Begegnungen, guten Gesprächen, handwerklichem Tun, kulinarischen Genüssen und musikalischen und künstlerischen Auftritten. Danke noch einmal an alle aktiv Beteiligten, besonders auch meinen Kolleginnen, aber auch an alle, die still im Hintergrund wirkten! Ein besonderes Dankeschön geht aber auch an unseren Ortsbürgermeister Herrn Müller und seiner Frau, die uns jedes Jahr besuchen, unsere Arbeit würdigen und auch mit einer Spende unterstützen.

 

Wir freuen uns jetzt schon auf eine Neuauflage im nächsten Jahr, wenn es wieder heißt: 13. Adventsnachmittag in der Grundschule Hirschfelde/Ostritz. Ich hoffe, Sie bleiben uns treu, auch wenn Sie vielleicht keine Kinder mehr in unserer Schule haben.


 

 Willkommen Weihnachten

 

Jedes Jahr am letzten Schultag vor den Weihnachtsferien treffen sich alle Klassen mit ihren Lehrerinnen und vielen Eltern, die an diesem Tag bei den Klassenveranstaltungen helfen, in der Turnhalle zu einem vorweihnachtlichen Programm, welches gleichzeitig die Weihnachtsferien einläutet. Dazu laden wir uns auch immer die Vorschulkinder und ihre Erzieherinnen aus den Kindergärten ein und natürlich die Erzieherinnen des Hortes in Hirschfelde und unsere fleißigen „Bienchen“ der Schule.                                                  Alle Kinder waren an diesem letzten Schultag schon morgens ganz schön aufgeregt. Weihnachten stand ja wirklich in nur 2 Tagen bevor und für die letzten Stunden in der Schule hatten sich alle gut vorbereitet. Los ging es pünktlich um 8.30 Uhr, nach einem kurzen Frühstück in der Klasse. Frau Menzel begleitete uns mit dem Eröffnungslied, welches alle Kinder lieben: „In der Weihnachtsbäckerei“ auf der Gitarre.                                                                                                                                                                                                             Danach waren die ersten Klassen an der Reihe. Mit dem Lied „Wieder kommen wir zusammen“ fanden sie eine schöne Einstimmung auf das Weihnachtsfest. Musikalisch hat uns danach Dominic verzaubert. Er spielt schon Gitarre und hat dazu auch noch gesungen. Schließlich hörten wir von Judith und Vievienne noch ein Gedicht. Anschließend kam Rudolf, natürlich das Rentier in Form eines Liedes der 2. Klassen in die Turnhalle. Wir hörten von Benedikt ein tolles Flötenspiel und schließlich kamen auch noch die 10 kleinen Weihnachtsmänner. Wunderschön anzuhören und anzusehen. Die Klasse 3a mochte es etwas “unweihnachtlicher“. Sie präsentierte einen Rap: „Wenn ich Montag in die Schule geh´“. Dann hörten wir das Lied „Singen wir im Schein der Kerzen“ und schließlich zeigten die Kinder der 3b einen kleinen Sketch, den „Weihnachtsmann-TÜV“. Die Weihnachtsgeschichte kennt doch jeder! Aber auch in Form eines Reggae? Eine tolle Präsentation der Klasse 4a. Aber auch die Kinder der 4b hatten noch ein schönes Gedicht, aufgeteilt auf einige Kinder, mit mahnenden Worten, die besonders gut in unsere heutige Zeit passen und nicht oft genug wiederholt werden können. Den Abschluss des doch ziemlich lang geratenen Weihnachtsprogrammes bildete das besinnliche Lied „Weihnacht ist auch für mich“, vorgetragen von beiden 4. Klassen. Danach ging es noch in die Klassenzimmer, wo schon ein gemütliches Frühstück oder leckere Plätzchen und so manche Überraschung auf die Kinder wartete.

Ein herzliches Dankeschön allen mitwirkenden Kindern der Klassen 1-4, den Lehrerinnen und besonders auch unserer Musiklehrerin, die mit vielen neuen Ideen dieses Programm mit zusammengestellt hat!

 Nach dem abwechslungsreichen Programm aller Klassen in der Turnhalle mit vielen Liedern, Gedichten und kleinen Sketchen war der aufregende Vormittag ja noch nicht beendet.

 

Für die Klasse 2b ging es nun wieder ins Klassenzimmer. Einige Muttis hatten tolle weihnachtliche Bastelideen vorbereitet. So konnte man Baumscheiben als weihnachtlichen Willkommensgruß dekorieren und kleine leere Marmeladengläser mit Klebebändern zu Windlichtern umfunktionieren. Auch die Weihnachtskarten mit einem kleinen Tannenbaum gefielen uns sehr. Etwas Geduld und Geschick brauchte man um Gardinenringe vollständig mit Wolle zu umwickeln und sie mit etwas Deko zu schönen Anhängern zu gestalten. Doch die Mühe lohnte sich und es entstanden viele schöne Geschenke. Natürlich duften wir zwischendurch auch einige Plätzchen naschen und weihnachtliche Weisen begleiteten unseren Vormittag, der viel zu schnell verging. Zum Schluss gab es für jedes Kind noch eine kleine Überraschung vom Weihnachtsmann. Bedanken möchten wir uns bei den fleißigen Helferinnen Frau Mai, Frau Härtelt, Frau Schäfer und auch bei Lena, die uns an diesem Vormittag so gut unterstützt haben.

 Klasse 2b und Frau Gärtner

 

 

Frau Holle es wird Winter….

 

„Verschlaf bloß nicht die Zeit!!“  - so klang es am Donnerstag vor den Winterferien durchs Treppenhaus der Schule. Zum Treppensingen versammelten sich alle Schüler und wollten mit ihren Winterliedern bei Frau Holle doch noch den Schnee für die Ferien einmahnen.

 

„Herr Holle“ hilft jetzt seiner Frau im Haus, so sangen die 3. Klassen, und dabei gelingt die Schneeverteilung noch nicht ganz so perfekt. Die 1. Klassen erzählten mit ihrem Lied vom Winterschlaf der Igel, dabei waren Judith und Vivienne super Vorsänger. Dass nach dem Winter ganz gewiss alle anderen Jahreszeiten wieder folgen, davon sangen die 2. Klassen mit ihrem Lied: „Es war eine Mutter, die hatte vier Kinder“. Benedikt konnte uns dabei mit seiner Flöte beim Vorspiel sehr schön begleiten.

 

Das wohl bekannteste Winterlied: „Schneeflöckchen, Weißröckchen“ bildete den Abschluss unseres kleinen Programms.

 

Leider hatte aber Frau Holle kein Einsehen mit den Kindern. Aber trotz allem waren es sicher schöne, erholsame Winterferien.

 

 

SPORT FREI! Hieß es am 09.02.2018 in der Grundschule Hirschfelde/Ostritz. Wer denkt, dass die Schüler am letzten Schultag vor den Winterferien lediglich ihr Zeugnis erhalten, liegt mächtig falsch. Kraft, Ausdauer und jede Menge Sportsgeist waren an diesem Tag gefragt. Wie jedes Jahr fand der Mehrkampf in der Turnhalle unserer Grundschule statt. Für die Schüler der 1. Klassen war es die erste Teilnahme. Dementsprechend groß war ihre Aufregung. Die Kinder der zweiten Klassen waren mit den Disziplinen bereits aus dem letzten Jahr vertraut. Neben Rumpfbeugen, Standweitsprung, Balancieren auf der Langbank und Liegestützen, konnte sich jeder beim seitlichen Hin-und Herspringen auf Zeit beweisen. Die Aufregung jedes einzelnen Schülers sowie deren Kampfgeist waren über die gesamten 90 Minuten zu spüren. Begleitet und kräftig angefeuert wurden die einzelnen Stationen durch die Lehrer und engagierten Hilfskräfte der Grundschule. Im Anschluss an die erfolgreichen Wettkämpfe bekamen die Schüler endlich ihre heißersehnten Zeugnisse ausgehändigt und konnten in ihre wohlverdienten Winterferien starten.

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Mehrkampf der 3. und 4. Klassen

 

Endlich war der mit Aufregung erwartete letzte Schultag vor den Winterferien da. Heute sollte es nicht nur die Halbjahresinformation geben, sondern die Kinder wollten auch im sportlichen Wettbewerb ihre Kraft und Kondition messen. Die Schüler der 1. und 2. Klasse absolvierten den Kinderturntest. Dabei mussten sie ihre Ausdauer beim 6-Minuten-Lauf, die Konzentration beim Balancieren auf der schmalen Bank oder die Kraft bei den Liegestützen unter Beweis stellen. Auch der Weitsprung aus dem Stand, das schnelle Hin- und Herspringen über eine Linie und das Rumpfbeugen möglichst bis unter die Fußsohlen brachte alle ganz schön ins Schwitzen. Super, wie viel Mühe sich alle gaben und mit wie viel Eifer unsere „Kleinen“ dabei waren, um tolle Ergebnisse zu erreichen. Anschließend gab es den Mehrkampf der 3. und 4. Klasse. Auch hier galt es, beim Medizienballwurf, beim Rumpfheben, bei den Liegestützen, dem Schlussweitsprung und dem Lauftest, Kraft, Ausdauer und Geschicklichkeit zu beweisen. Die erreichten Ergebnisse wurden in Punkte umgerechnet und so standen als Sieger fest:

 

Klasse 3

 

  1. Selma Neumann             Ben Pfalz

  2. Katja Krause                   Justin Ristau

  3. Helene Pohl                    Kurt Riedel

 

Klasse 4

 

  1. Finja Lemmer                Leon Jungmichel

  2. Katharina Döring           Hugo Schneider

  3. Paula Depta                  Moritz Struwe

  4. Herzlichen Glückwunsch!

    Ein ganz großes Lob aber auch an alle anderen Sportler, die an diesem Tag fair gekämpft und tolle Ergebnisse errungen haben.

 

Im März waren die Kinder der Klasse 4b auf Klassenfahrt im Schullandheim Stannewisch. Was sie darüber berichten, können Sie in einigen Beiträgen hier lesen.

Unsere 1. Klassenfahrt
Unsere 1. Klassenfahrt begann am Montag, den 5.03.2018 in Ostritz auf dem Bahnhof. Als wir in den Zug gestiegen sind, saßen einige Klassenkameraden und Frau Kriese schon drin. Gegen 10.00 Uhr kamen wir in Hänichen an und Herr Heinz vom Waldschulheim wartete schon auf uns. Er holte unser Gepäck ab und wir machten einen Fußmarsch durch den Wald. Nach einer Stunde kamen wir in Stannewisch an, bezogen unsere Zimmer und bekamen einen leckeren Bohneneintopf zum Mittag.
Am Nachmittag erkundeten wir das Wildgehege. 18 Uhr gab es Abendessen und danach einen Vortrag über den Wald.
Am 2. Tag erzählte uns Herr Eichler viel über die Bedeutung des Waldes. Bei einem Eichhörnchen – Spiel bauten wir uns einen Kobel, versteckten Erdnüsse und mussten diese dann wieder suchen. Danach waren wir hungrig und es gab Hähnchenkeulen mit Rotkraut und Klößen. Nach dem Mittag fuhren wir mit dem Bus nach Rietschen zum Erlichthof zur Wolfsscheune. Wir sahen interessante Videos zum Wolf. Später brachte uns der Bus zurück und wir hatten bis zum Abendbrot Freizeit.
Gemeinsam begannen wir das Buch „Ben liebt Anna“ zu lesen.
Als wir am Mittwoch früh aus dem Fenster schauten, lag eine geschlossene Schneedecke. Wir sind nicht raus gegangen, sondern hatten Unterricht im Zimmer. Bei einem lustigen Spiel „Wer bin ich?“ war ich das Wildschwein. Wir hatten Zettel am Rücken und alle mussten es erraten. Um 12 Uhr gab es Königsberger Klopse und am Nachmittag fuhren wir mit dem Bus nach Krauschwitz ins Hallenbad. Die 2 Stunden vergingen sehr schnell und es hat uns allen sehr gut gefallen. Mit Frau Fobe und Herrn Kriese spielten wir später „Skibo“ und „Name-Stadt-Land“. Am letzten Tag ging es raus in den Wald. Wir bekamen Schutzhelme und Werkzeug. Wir fällten Bäume und zersägten sie. Nach Nudeln mit Wurstgulasch bastelten wir Wichtel, Bilderrahmen, Teelichthalter, Nistkästen und auch
2 Insektenhotels. Später haben wir eine Karte an unsere Eltern geschrieben. Als es dunkel wurde, zündete Herr Heinz ein Lagerfeuer an. Es wurde gegrillt und Knüppelkuchen gebacken.
Am Freitag gegen 12.00 Uhr kamen wir mit dem Zug wieder zu Hause an. Unsere 1. große gemeinsame Reise hat uns allen sehr gut gefallen. Ein herzliches Dankeschön an Frau Kriese, Frau Fobe, Herrn Kriese und Herrn Eichler und Herrn Heinz vom Waldschulheim.

Jannes

Klassenfahrt 4b
Am Montag, den 5.3.18 fuhr die Klasse 4b mit dem Zug von Hirschfelde nach Hänichen auf Klassenfahrt. Anschließend wurde das Gepäck abgeholt. Dann mussten alle eine Stunde bis ins Landschulheim laufen. Wir bezogen die Zimmer und haben einen Rundgang um das Tiergehege gemacht. Als wir wieder da waren, gab es Abendbrot, danach gab es einen Vortrag über den Wald und wir mussten ins Bett. Am nächsten Tag hatten wir bis zum Mittag Unterricht und anschließend fuhren wir in den Erlichthof nach Rietschen. Dort erfuhren wir eine Menge über Wölfe. Nach einiger Zeit ging es wieder zurück. Danach hatten wir bis zum Abendessen Freizeit.
Am Mittwoch ging es nach dem Unterricht nach Krauschwitz ins Bad. Dort hatten wir viel Spaß. Der gemeinsame Spieleabend ging halb neun zu Ende.
Am nächsten Tag sind wir nach einer Belehrung in den Wald gegangen und haben Bäume gefällt. Am Nachmittag schrieben wir eine Karte nach Hause und brachten sie in den Briefkasten. Abends gab es am Lagerfeuer Knüppelteig.
Vor dem letzten Frühstück packten wir unsere Koffer, die wieder an den Bahnhof gebracht wurden. Wir mussten wieder zum Bahnhof laufen. In Ostritz oder Hirschfelde wurden wir dann von unseren Eltern abgeholt.

Lucas

Unsere 1. Klassenfahrt

Am 5. 03.2018 fuhren wir vom Bahnhof Ostritz ins Waldschulheim. Bei mir auf dem Zimmer waren Hannah, Nadja, Anika und Melissa. Am Dienstagvormittag hatten wir Unterricht über die Bedeutung des Waldes. Danach fuhren wir mit dem Bus in das Wolfsgehege nach Rietschen. Am Mittwoch sprachen wir über Tiere des Waldes und wir haben Spiele gespielt. Danach sind wir ins Schwimmbad nach Krauschwitz gefahren. Am Donnerstag konnten wir Bäume fällen. Nachmittags haben wir gebastelt. Freitag mussten wir leider schon Koffer packen und sind nach dem Frühstück wieder nach Hause gefahren.

Emmy

Unsere Klassenfahrt

Der erste Tag
Wir haben uns 9.05 Uhr in Ostritz am Bahnhof getroffen und die anderen haben sich 8.50 Uhr in Hirschfelde getroffen. Ca. um 10 sind wir am Bahnhof in Hänichen eingetroffen. Der Herr Heinz hat unser Gepäck abgeholt. Wir sind eine ganze Stunde bis nach Stannewisch gelaufen. Ungefähr 11.45 Uhr waren wir im Waldschulheim. Dann hat Herr Eichler uns die Zimmer gezeigt und wir haben die Betten bezogen. Dann haben wir Mittag gegessen, es gab Bohneneintopf. 13 – 15 Uhr haben wir einen Rundgang ums Tiergehege gemacht. Dann haben wir gevespert und hatten Freizeit. 18 Uhr gab es Abendbrot. 19 Uhr gab es einen Vortrag zum Wald mit Bildern und Videos. 20.30 Uhr sollten wir ins Bett.

Der zweite Tag
Es gab 7.30 Uhr Frühstück. 8.15 bis 9.15 Uhr hatten wir Unterricht. Wir haben ein Spiel gespielt. Wir waren draußen und da waren wir Eichhörnchen. Etwa 10.30Uhr haben wir ein wieder ein Waldspiel gemacht. Es war ein Stockspiel.
12.00 Uhr gab es Mittag – Broilerkeulen mit Klößen. 13.15 Uhr sind wir mit dem Bus nach Rietschen gefahren. Wir waren in der Wolfsscheune vom Erlichthof. Dort hat uns ein junger Mann einen Vortrag vom Wolf gezeigt. Anschließend haben wir den Bus zurück genommen. Dann hatten wir Freizeit. Wir haben Abendbrot gegessen und eine Leserunde gemacht „Ben liebt Anna“.
Wir sind 20.30 Uhr ins Bett gegangen.

Der dritte Tag                                                                                                                                                                                                                                                                                  7.30 Uhr gab es Frühstück und dann den ersten Unterricht. 9.15 Uhr gab es ein Spiel „Wer bin ich?“ und „Wer frisst wen?“. Dann war noch mal der 2. Teil vom Unterricht. 11.30 Uhr gab es Königsberger Klopse. Wir sind mit dem Bus 12.30 Uhr nach Krauschwitz gefahren Wir waren zwei Stunden im Bad. 16.00 Uhr war die Rückfahrt und dann hatten wir Freizeit. 18.00 Uhr gab es Abendbrot und danach gab es Spiele für alle.

Der letzte Tag                                                                                                                                                                                                                                                                             Wieder gab es 7.30 Uhr Frühstück. Es gab eine Belehrung zum Bäume fällen. Von 8.30 – 11.00 Uhr haben wir Bäume gefällt und zersägt. Zu Mittag gab es Nudeln mit Wurstgulasch. Dann haben wir mit Holz gebastelt. Wir konnten zwischen Nistkästen, Bilderrahmen, Wichteln, Teelichthaltern und Insektenhotels wählen. Dann haben wir eine Karte geschrieben und 15.00 Uhr gab es Vesper.
Dann Freizeit und einen Spaziergang zum Briefkasten. Nun sind welche zum Spielplatz gegangen und manche haben beim Lagerfeuer geholfen. 18.00 Uhr haben wir gegrillt und Knüppelkuchen gemacht. Wir waren bis 20.00 Uhr draußen.
Am nächsten Tag sind wir nach dem Frühstück wieder zum Bahnhof gelaufen und nach Hause gefahren. Gegen 12 Uhr haben uns die Eltern vom Bahnhof abgeholt.

Hannah und Nadja 

 

Spuk in der Grundschule?
Was war eigentlich in der Nacht vom Freitag, den 16.03.2018 zum Samstag in der Grundschule Hirschfelde/Ostritz los? Anwohner und Spaziergänger bemerkten Lichtkegel von Taschenlampen, Gekicher und Gewisper im Schulhaus. Waren das etwa Einbrecher oder doch nur die „Bücherwürmer“ der 3b?                                                                                               Hier folgt die Auflösung des mysteriösen Falls. Am Abend trafen sich die Kinder der 3b zu einer Lesenacht. Gegen 19 Uhr begann der Aufbau der Schlafplätze. Danach fuhren die Eltern wieder nach Hause. Mit einem Glas Kinderbowle wurde auf gutes Gelingen angestoßen. Nach dem Vorlesen aus verschiedenen Büchern erkundete die Klasse mit Taschenlampen die nächtliche Stille im Schulhaus. Danach durften alle, schon in die Schlafsäcke gekuschelt, noch in den mitgebrachten Lieblingsbüchern ihrer Freunde schmökern. Während einigen schon bald die Augen zufielen, verweilten andere noch eine ganze Weile in der spannenden Welt ihrer Helden.
Nach einem gemeinsamen Frühstück am nächsten Morgen endete das „Abendteuer“ und alle verließen bei windigem Winterwetter die Schule.
Den Eltern danken wir für ihre Unterstützung und die morgendliche Verpflegung.

Lesenacht der Klasse 3a
Vom 23. zum 24.3. tauschten die Kinder der Klasse 3a ihre kuschligen Betten gegen Matratze und Schlafsack und übernachteten in der Schule. Dort haben sie eine lange Nacht mit Vorlesen, Lesen und einem Schulrundgang im Dunkeln verbracht. Für viele war es erstaunlich, wie sich die Schule in der Dunkelheit „verändert“. Gut, dass sie Taschenlampen dabei hatten. Dann ging es ans Zuhören. Die Kinder hatten sich im Vorfeld aus ihren Lieblingsbüchern spannende Abschnitte heraus gesucht und sie ihren Mitschülern ausdrucksvoll vorgetragen. Mit der Zeit wurde das Zuhören ganz schön anstrengend, die Knabbersachen immer weniger und die ersten Kinder auch müde. Viele wollten aber auch noch selber lesen und so den Abend ausklingen lassen. Ganz „Wagemutige“ hatten sich fest vorgenommen die Nacht „durchzumachen“. Fast haben sie es geschafft. Am nächsten Morgen gab es erst einmal Frühsport. Nach ein paar Staffelspielen wurden dann fleißig alle Betten wieder eingepackt. Zum Schluss frühstückten die Kinder noch gemeinsam und danach ging es nach Hause zum „Schlafen“.

 

 

Wandern wir mal, wandern wir mal …
so heißt es in einem Lied und dieser Aufforderung von unserer Schulsozialpädagogin Frau Looke, folgten an einem schönen Frühlingstag, einem Samstag, viele Familien, die ihre Kinder in der Grundschule in Hirschfelde haben.
Familienwandertag war angesagt. Frau Looke hatte im Vorfeld viele Helfer angesprochen, Stationen organisiert, für Getränke und Speisen als Erfrischung am Ende der Wanderung gesorgt. Wir Lehrerinnen waren an diesem Tag nur Zaungäste, also eingeladen zum Mitlaufen.
Los ging es für uns, Frau Gärtner und Frau Fiedler, um 10.45 Uhr. Auf dem Schulhof, dem Treffpunkt, trafen wir auf noch einige andere Familien. Gemeinsam wurden wir in die Laufstrecke und die Stationen eingewiesen und erhielten einen Laufzettel für die Stationen. Na dann, auf die Strecke in Richtung Dittelsdorf Kindergarten. Dort lag im Hof das erste Wissensquiz über unsere Heimat. Berge im Zittauer Gebirge, Tiere des Waldes, Pflanzen und Städte in der näheren Umgebung. Da war bestimmt bei manchen Grundschüler die Hilfe der Eltern notwendig. Weiter ging es dann durch den Hinterausgang über den Mittelsteg in Richtung Schlegler Feld. Auf dem Weg dahin war die nächste Station zu finden- Gummistiefel-Weitwurf. Das war gar nicht so einfach, kleine Stiefel, mittlere Größen und auch richtig große Stiefel weit zu werfen. Für den weitesten Wurf gab es dann Punkte. Auf dem Weg zur nächsten Station kamen wir an blühenden Bäumen und Sträuchern, grünen Wiesen und Frühlingsblumen vorbei- eine Augenweide. Die Sonne meinte es inzwischen recht gut mit uns, wenn auch ein starker Wind wehte. Wir folgten der Wegbeschreibung zum roten Briefkasten in Richtung Skilift. Auf der großen Wiese davor erwartete uns die nächste Station: Reiten. Alle Ankommenden erhielten wieder einen Wissenstest in Form eines Kreuzworträtsels. Einfach war das nicht, bloß gut, dass die Mädchen der Station so manchen Tipp hatten. Da wir nicht reiten wollten, liefen wir weiter auf den Skilift zu. Unten im Kemlitztal sahen wir schon viele Wanderer, die sich an der Feuerstelle trafen. Diese Station hatten die Pfadfinder vorbereitet und da ging es darum, mit nur 3 Streichhölzern ein Feuer zu entfachen. Natürlich wurden dabei alle Vorsichtsmaßnahmen bedacht. An einem Lagerfeuer hing ein Kessel und besonders Durstige konnten sich mit einem Tee stärken. Es gar nicht so einfach, nur mit ein bisschen Heu und Anmachhölzern in einer Erdkuhle ein Feuerchen anzuzünden, das dann auch noch brennt. Geschafft haben wir es jedenfalls nicht und so zogen wir weiter zur nächsten Station, der Slake-Line. Zwischen Bäume gespannt, sah das ganz schön wacklig aus und wir wollten diese Aufgabe eigentlich auch auslassen, aber weit gefehlt. Mit viel Zuspruch und dank der Halteseile haben wir es gewagt und geschafft!  Nun aber weiter. Das nächste Ziel war nicht weit. Am Bachlauf erwartete uns ein Wissenstest über Bäume und Tiere. Es ging darum, Blätter, Früchte und Bäume sowie Spuren und Tiere miteinander zu kombinieren. Da hatten auch so manche Erwachsene ihre Probleme, aber ein gutes Gefühl entstand, wenn man es mit vereinten Kräften geschafft hatte. Auf dem Weg zur nächsten Station stand die Aufgabe, Tannenzapfen zu sammeln. Bloß wie, wenn rundherum nur Laubbäume stehen? Das Glück war uns hold, denn eine Familie war mutig über den Bach geklettert und hat uns von der anderen Seite Zapfen mitgebracht. An der B99 war Vorsicht geboten. Auf der anderen Straßenseite sahen wir schon das nächste Ziel. Tannenzapfenweitwurf. Die Erwachsenen hatten einen längeren Wurfweg zum Ziel als die Kinder. Aber so einfach, wie es aussah, war es dann doch nicht, die Zapfen in den Zielkreis zu befördern. Auch hier konnte man sich wieder auf dem Laufzettel seine Punktzahl eintragen lassen. Nun, auf zur letzten Etappe. Das Ziel war nicht mehr weit. Durch den Wald ging es in Richtung IB in Rosenthal. Dort stand ein Kletterturm vom Deutschen Alpenverein, es gab Bratwurst, Wiener, Brötchen, kalte und warme Getränke und man konnte in der Sonne den Abschluss genießen. Viele Kinder versuchten sich am Kletterturm, so manches Foto entstand. Im Park war das Lagerfeuer dicht belagert, gab es doch dort Stockbrot mit Kinderschokolade- das soll köstlich geschmeckt haben. Auch wir haben uns gestärkt, sind mit Vielen ins Gespräch gekommen, haben etwas für unsere Gesundheit getan, in der Sonne gesessen und die Strecke noch einmal in Gedanken passieren lassen. Es war ein sehr schöner Vormittag, eine prima Wanderung mit all ihren Höhepunkten und am Ende einem guten Gefühl.
Herzlichen Dank an alle fleißigen Helfer im Vorfeld und an diesem Tag, aber nicht zuletzt allen Eltern, Großeltern, die durch das Sammeln von Altpapier diesen Tag erst möglich gemacht haben. Ein großes Dankeschön geht aber auch an Frau Looke, die sich um diesen Tag viele Gedanken gemacht und ihn organisiert hat. Wir hoffen, dass das vielleicht wiederholt werden kann und wir wollen so manche Anregung auch für unsere Grundschüler nutzen.

 

Auf die Plätze, fertig, los ….

Zweimal im Jahr heißt es an unserer Schule „Wer sind die schnellsten Cross -Läufer?“
Und so starteten wir am 18. Mai unseren diesjährigen Frühjahrscross. Während die erste und zweite Klasse eine Runde um unsere Schule laufen musste, waren es bei der dritten und vierten Klasse sogar zwei Runden.
Nach viel Aufregung am Start gab jeder sein Bestes, auch wenn mitunter nicht jeder Wunsch in Erfüllung ging. Respekt, mit wie viel Begeisterung unsere kleinen Sportler ihre Strecke bewältigten. Natürlich war die Freude besonders groß, wenn man bei der anschließenden Siegerehrung eine Urkunde erhielt. Herzlichen Glückwunsch!

Klasse 1
1. Johanna Laqua Jachim Krticka
2. Anna-Sophie Kiesow Benny Rudel
3. Klara Seflova Leon Herrmann

Klasse 2
1. Hannah Altmann Marvin Nathe
2. Greta Bunzel Willi Struwe
3. Vanessa Gedlich Henry Eckhart

Klasse 3
1. Laura Eckhart Justin Ristau
2. Katja Krause Pascal Ristau
3. Selma Neumann Jonas Schönberner
Klasse 4
1. Nora Herrmann Hugo Schneider
2. Emmy Kotteck Jannes Weinert
3. Charleen Anders Moritz Struwe 

Tatü tata, die Feuerwehr ist da!
Wir, die Schüler der 2. Klassen waren letzte Woche so aufgeregt. Wir durften die Feuerwehr in Hirschfelde besuchen.
So trafen wir uns am Donnerstagmorgen in der Schule und gingen dann gemeinsam zum Feuerwehrdepot.
Dort wurden wir schon von den Kameraden der Feuerwehr, Tony Meyer, Dominic Schneider, Nicole Schneider, Mario Rebsch und Jens Lochner bereits erwartet.
Zuerst hatten wir „ Unterricht“.
Aber keine Sorge: Es war nicht langweilig.
So erfuhren wir ganz viel über die Aufgaben der Feuerwehr beim Bekämpfen von Bränden, Hilfe und Unterstützung bei Unfällen und vielen anderen Notsituationen.
Was ein Feuerwehrmann leistet, ist beachtlich. Er muss sportlich fit sein und seine Gedanken zusammen nehmen.
Er trägt neben seiner schweren Ausrüstung Verantwortung und muss im Notfall Leben retten können.
Bestaunt haben wir die technische Ausrüstung in den verschiedenen Feuerwehrautos. Alles muss seinen Platz haben und bei Gefahr einsatzbereit sein.
Die Zeit verging wie im Flug. Mit vielen Eindrücken und neuen Erkenntnissen machten wir uns dann wieder auf den Weg zur Schule.
Auf diesem Weg möchten wir uns noch einmal bei den Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Hirschfelde bedanken.

Auf zum Sportfest!
Immer am Ende jeden Schuljahres treffen sich alle Klassen im Hirschfelder Stadion zum Sportfest, bei dem es um die besten Ergebnisse in den leichtathletischen Disziplinen geht.
Ein heißer Tag stand uns bevor. Schon morgens meinte es die Sonne wahrlich gut mit uns, aber zum Glück gibt es im Stadion viele Bäume, die uns Schatten spendeten. Zum Auftakt gab es wieder von den Mädchen der 4.Klasse und Frau Gärtner eine Aerobic-Übung, die allen viel Spaß machte. Die Gruppen verteilten sich nun, angeführt von Muttis und Vatis, an den verschiedenen Stationen. Beim 50 m-Lauf ging es ums schnelle Starten. Schnell auf ein hohes Tempo kommen und das durchhalten, war gar nicht so einfach, wollte man eine gute Zeit erlaufen.
Siegerin wurde in den 1. Klassen Anna-Sophie Kiesow 9,42 s vor Xenia Sitte und Tara Batto. Bei den Jungen siegte Jachym Krticka mit 8,59 s, vor Benny Rudel und Emil Vallentin.
Die schnellste Läuferin in den 2. Klassen war Greta Bunzel mit 8,86 s. Die Plätze belegten Lotta Paul und Emily Hilsberg. Willi Struwe siegte bei den Jungen mit 8,57 s vor Jonas Mai und Marvin Nathe.
Bei den 3. Klassen siegte Laura Eckhart mit 8,30 s vor Helene Pohl, Selma Neumann und Luisa-Sophie Scholz. Erik Engemaier siegte mit 8,83 s vor Justin Ristau und Jonas Schönberner.
Ester Krtickova war die schnellste Läuferin mit 8,78 s bei den Mädchen der 4. Klassen vor Finja Lemmer und Katharina Döring. Leon Jungmichel lief mit 8,08 s auf Platz 1 bei den Jungen. Hugo Schneider belegte Platz 2 und Jannes Weinert Platz 3.
Beim Weitwurf war es gar nicht so einfach den Schwung des Armes auszunutzen und auf eine beachtliche Weite zu kommen. Bei dieser Disziplin waren die Jungen klar die besseren Werfer, aber auch einige Mädchen konnten ganz gute Weiten aufweisen.
Es siegte in den 1. Klassen Jessy Möller 12,70 m, vor Alexa Franz und Tara Bato, Leon Herrmann bei den Jungen siegte mit 21,70 m, vor Fraunz Rieger und Paul Münch.
In den 2. Klassen belegte den 1. Platz Emily Hilsberg mit 14,85 m vor Leni Schmidt und Hanna Altmann. Jonas Mai siegte mit 25,30 m vor Marvin Nathe und Max Härtelt.
Catarina Gerber brachten die 18,15 m den Sieg vor Stella Schenk und Lana Depta. Kurt Riedel kam mit beachtlichen 31,00 m auf den 1. Platz. Platz 2 belegte Jim Renner und den 3. Platz Justin Ristau.
Die Siegerin der 4. Klassen Heißt Nora Herrmann mit 22,90 m. Charleen Anders, Nikol Seflova und Finja Lemmer folgen ihr auf den Plätzen. Bei den Jungen siegte Ricardo Spaziani mit tollen 38,80 m vor Hugo Schneider und Moritz Struwe.                                                                                                                                                                                                                   Der Weitsprung, als dritte Disziplin forderte noch einmal volle Konzentration von allen ab. Auch wenn in Klasse 1 und 2 so mancher Sprung nicht richtig gelang, haben sich doch alle Mühe gegeben und gefreut, wenn es weit in die Grube hinein ging. In den Klassen 3 und 4 gibt es dagegen schon richtige Spezialisten. Hier wird schon abgemessen und abgesteckt, damit auch ja der Anlauf stimmt.
In Klasse 1 siegten: Klara Seflova 2,56 m, vor Judit Schädlich und Jessy Möller, Kryspin Kopriva 2,79 m, vor Benny Rudel und Jachym Krticka.
Klasse 2 hatte mit Hannah Altmann 2,92 m eine tolle Springerin. Die Plätze belegten Vanessa Gedlich und Lotta Paul. Bei den Jungen sprang Marvin Nathe 3,18 m. Er verwies Willi Struwe und Jonas Mai auf die Plätze.
Bei den 3. Klassen siegte Laura Eckhart mit 3,05 m, vor Luisa-Sophie Scholze, Selma Neumann und Helene Pohl. Justin Ristau 3,12 m siegte bei den Jungen vor Pascal Ristau und Kurt Riedel.
Die Siegerin bei den Mädchen Klasse 4 heißt Nikol Seflova mit 3,25 m. Es folgen Freyja Seifert und Charleen Anders. Hugo Schneider belegt Platz 1 mit 3,33 m, ihm folgen Jannes Weinert und Jonas Kruber.
Allen Platzierten herzlichen Glückwunsch zu diesen tollen sportlichen Leistungen, aber auch allen anderen Sportlern, die bei diesen Temperaturen ihr Bestes gegeben haben!
In den Pausen zwischen den Wettkämpfen konnte sich jeder Sportler immer gut erholen. Spielmöglichkeiten wie Tau ziehen, Ball übers Netz, Fußball, Spiele mit Kleingeräten und vor allem gemeinsam mit den betreuenden Eltern oder Lehrerinnen machten allen viel Spaß. Aber ein Höhepunkt war der Rasensprenger. Diese kühle Dusche war bei fast allen ein Muss. Mit Wechselsachen und Handtuch kein Problem. Wer nicht wollte, der hielt sich im Schatten auf, sah den anderen zu oder erholte sich einfach nur auf der Decke oder Bank. Kühle Getränke konnte jeder am Stand nachholen, aber auch für Kaffee und Kuchen für die Erwachsenen war wieder gut gesorgt. Danke an die „Bäckerinnen“!
Pünktlich um 12.00 Uhr war alles beendet. Die Hortkinder wurden abgeholt, die Buskinder zu den Bussen gebracht und andere wieder zurück in die Schule begleitet. So ging auch der letzte Vormittag in unserer Zirkuswoche schnell vorüber und alle konnten in das wohlverdiente Wochenende starten.
Ein herzliches Dankschön allen Helfern, besonders allen teilnehmenden Eltern, die uns bei der Vorbereitung und Durchführung des Sportfestes unterstützten! Besonderen Dank aber an Frau Gärtner für die perfekte Planung, Herrn Eichler und natürlich auch den Mitarbeitern auf dem Sportplatz, die die Wettkampfstätten in einen brauchbaren Zustand brachten.

 

Hallo Zirkus,
sagten die Schüler und Lehrerinnen der GS Hirschfelde/Ostritz in der Zeit vom 25.-31.05.2018, einer sehr heißen Woche.
4 Jahre waren um und wir erwarteten die Zirkusfamilie Hein mit dem Projektzirkus „Mabema Versaje“. Am Samstag, dem 26.05. um die Mittagszeit rollten die Wohnwagen und LKW`s des Zirkus an. Nach dem Aufbau des „Zirkusdorfes“, Wasser und Strom, der Versorgung der Tiere, kamen pünktlich um 17.00 Uhr die Aufbauhelfer. Gemeinsam mit den Zirkusleuten stand nach ca. 4 Stunden schweißtreibender, schwerer Arbeit das Zirkuszelt auf dem Fußballplatz. Nach einem ersten Kennenlernen zog erst mal über das Wochenende Ruhe ein. Am Montag ging es dann los. Bereits in den Wochen vorher wurden alle Kinder in Trainingsgruppen eingeteilt, so dass nach der Begrüßung, der Belehrung und dem Kennenlernen der Trainer, der Übungsstätten und der Übungsgeräte mit dem Training begonnen werden konnte: Fakire und orientalische Tänzerinnen, Jongleure, Clowns, Akrobaten, Seiltänzerinnen, die Ziegen- und Taubendressur, Zauberer und Trapezkünstler sowie die Ansager wuselten nun im Gelände herum. Mit Pausen ging es bis 14.00 Uhr ziemlich zur Sache, da nur dieser Tag voll zum Trainieren zur Verfügung stand. Sichtlich geschafft verabschiedeten wir uns bis zum Dienstag. An diesem Tag wurde wieder trainiert, aber auch der Ablauf der Aufführung besprochen. Zu Mittag trafen sich dann alle Gruppen zur Generalprobe im Zirkuszelt. Wir haben uns sehr gefreut, dass die Vorschulkinder aus den Kindergärten zum Zuschauen gekommen waren. So entstand eine besondere Atmosphäre, aber alles klappte schon recht gut. Einzig die Hitze machte uns wieder zu schaffen. Schon war es Mittwoch und uns stand ein langer Tag bevor. Am Vormittag bekamen alle Artisten ihre Kostüme, Fotos wurden gemacht und einzelne Gruppen probten noch einmal. Nach dem Mittag wurden alle geschminkt und um 15.00 Uhr spielten wir in der 1. Vorstellung vor einem vollen Zirkuszelt. Wir alle waren ziemlich aufgeregt und trotz manchen Wacklers, den keiner der Zuschauer bemerkte, klappte alles gut. Geschafft und glücklich, gingen wir in die Pause. Um 18.00 Uhr waren alle bereit für Vorstellung Nummer 2. Das Zelt war proppevoll, die Aufregung nicht weniger. Applaus macht süchtig und auch glücklich. Das durften wir erleben, denn wir bekamen davon mehr als genug. Er war dann schon gegen 21.00 Uhr als alle Kinder ihren Eltern oder Großeltern übergeben waren. Bis Donnerstagmittag zog wieder Ruhe auf dem Gelände ein, denn der Donnerstagvormittag war schulfrei. 14.00 Uhr am nächsten Tag kamen alle wieder. Schminken, Kostüme anziehen, ein bisschen proben oder noch spielen und schon war es 17.00 Uhr, Zeit für die letzte Vorstellung. Im Zelt saßen so viele Zuschauer, so dass sogar einige lieber standen. Die Hitze war fast unerträglich und auch die Nervosität der kleinen Artisten steigerte sich zunehmend. Aber alles ging gut. Eine tolle Vorstellung fand gegen 19.30 Uhr ihr Ende. Mit der Verabschiedung der Trainer, einige Kinder hatten Tränen in den Augen, dem Dank an alle Mitstreiter und Helfer, gingen die Zirkustage zu Ende. In Windeseile wurde dank vieler Abbauhelfer das Zirkuszelt zurückgebaut und alles wieder in den LKW verstaut. Die Nacht war schon längst herein gebrochen, als der Schulhof in Schlaf versank. Am Freitagvormittag baute der Zirkus dann auch die Wohnwagen ab und fuhr auf und davon. Wir konnten noch einen Blick auf den Konvoi werfen, da wir im Stadion in Hirschfelde waren und die Kolonne sich mit Hupen bemerkbar machte.
Fazit: Erlebnisreiche, schweißtreibende und anstrengende Tage mit besonderen Anforderungen und tollen Leistungen. Alle geben ihr Bestes in 3 wunderschönen Vorstellungen.
Ein herzliches Dankeschön gilt allen Auf-und Abbauhelfern, den Eltern, die die Artisten tagsüber begleiteten, Herrn Nowack, Herrn Schalkus und ihren Helfern, den Horten, der Küche, Herrn Eichler und Herrn Eckhart, Frau Gäbler und Frau Looke und nicht zuletzt allen Lehrerinnen, die dieses Projekt mit getragen haben!
So beschrieben Kinder die Tage:
„Die Lehrer haben das bestimmt gemacht, damit die Kinder Respekt lernen.“
„Der Zirkus war sehr schön, aber auch anstrengend. Es war für jeden etwas dabei: Etwas mit Zauberei, mit Tieren, zum Staunen.“
„Wir sangen am ersten Tag ein Geburtstagslied für Sandra vom Zirkus.“
„Das Zirkusprojekt war ein voller Erfolg, den Kindern hat es allen gefallen.“
„Es lief alles sehr ordentlich ab. Alle Kinder waren sehr konzentriert. Bei den Vorstellungen waren alle geschminkt und in ihren Kostümen. Es gab sehr viel Applaus.“
„Seit Wochen waren alle Kinder der Klassen 1 bis 4 schon aufgeregt. Dann ging es endlich los.“

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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